Katholische Seelsorgeeinheit Isny

Erich Nuss - Mit Gottes Segen durch das Jahr

Seit vielen Monaten erlebe ich, wie schlechte Nachrichten und schlechte Aussichten die Welt und unser Leben in einem eher düsteren Licht erscheinen lassen. Vor allem die Corona-Pandemie hat so vieles verändert in unserem Leben. Vieles, was für uns so wertvoll war, ist nicht mehr in gewohnter Weise möglich. Ich denke da vor allem an die sozialen Kontakte und Begegnungen. Immer wieder läuft da die berechtigte Sorge mit: Könnte ich mich vielleicht anstecken - oder: könnte ich andere anstecken?
Auch wenn es die Hoffnung gibt, dass wegen der Impfungen im Lauf des Jahres die Lage langsam besser wird - gerade bei diesem Jahreswechsel bleibt so vieles ungewiss…
Umso wichtiger ist es, dass wir zumindest versuchen, uns immer wieder Gutes zu sagen und gegenseitig zuzusprechen: dass wir aus der Hoffnung leben dürfen, dass unser Leben und unsere Zukunft nicht einem blinden Schicksal unterworfen ist, sondern dass wir und unser Leben letztlich in der Hand Gottes sind.
Sich etwas Gutes zusprechen - nichts anderes bedeutet das Wort „segnen“. Es ist abgeleitet von dem lateinischen Wort „bene-dicere“ und bedeutet übersetzt genau das.
Nun ist es nicht immer leicht, dem/der anderen etwas zu sagen, was ihm/ihr gut tut. Manchmal liegen wir dabei auch total daneben und „gut gemeint“ ist nicht immer gut.
Mir tut es gut, mich segnen zu lassen - mir sagen zu lassen, dass Gott Licht in mein Dunkel schickt und dass er gnädig mit mir ist, so wie es im ältesten biblischen Segen, dem „aaronitischen Segen“ ausgedrückt wird:

„Und der HERR redete zu Mose und sprach: ‚Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Söhne Israel segnen! Sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich! Der HERR lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig! Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!“


"Corona-Regeln" bei den Gottesdiensten

Seit dem 16. Dezember gelten folgende Corona-Regeln bei den Gottesdiensten: : 

Mundschutz ist während des ganzen Gottesdienstes verpflichtend.

Eine Teilnehmerliste muss geführt werden.

Gemeindegesang ist nicht möglich (weiterhin möglich bleibt aber, dass einzelne oder kleine Gruppen als Vorsänger bzw. Instrumentalisten mitwirken).

Andere Regeln wie der Mindestabstand von 1,5 m und Händedesinfektion gelten unverändert weiter. Ebenso dürfen weiterhin Personen mit Krankheitssymptomen nicht an den Gottesdiensten teilnehmen.

Anmeldung: Während des Lockdowns (also vorläufig bis 10. Januar) ist eine Anmeldung zu den Gottesdiensten verpflichtend. Dies gilt besonders für die Gottesdienste, bei denen der Platz knapp werden könnte. Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Werktagsgottesdienste.

Ausgangsbeschränkungen: Die derzeit gültigen Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg (ab 20 Uhr) sind selbstverständlich auch von Gottesdienstbesuchern einzuhalten. Die Abendgottesdienste enden freilich spätestens um 19.30 Uhr, so dass es hier keine Probleme geben dürfte.

Predigt zum Sonntag, 10.1., Fest der Taufe Jesu (Jes 42, 1-7; Mk 1,9-11); Pfr. E. Jans

Liebe Gemeinde,

„Er schreit nicht und lärmt nicht … das geknickte Rohr zerbricht er nicht, den glimmenden Docht löscht er nicht aus“: es sind wunderbare Worte, die bei Jesaja über den erwählten Knecht Gottes gesagt werden. Dieser Gottesknecht, der das Recht bringt und auf den Gott seinen Geist gelegt hat, geht offensichtlich sehr behutsam vor. Er will nicht zerstören, sondern bewahren, auch und gerade dort, wo Leben bedroht ist – wo das Rohr schon geknickt ist und der Docht zu erlöschen droht. Dieses behutsame und lebensbejahende Vorgehen ist im Prinzip doch das, was man nicht nur von diesem Gottesknecht erhofft, sondern eigentlich von jeder Führungspersönlichkeit. Und es ist – diese Bemerkung sei erlaubt – ziemlich genau das Gegenteil von dem, was der noch amtierende Präsident in Amerika veranstaltet hat. Trump hat es ja fertiggebracht, in diesen Tagen Corona mal von Platz 1 der Nachrichten zu verdrängen. Das ist aber auch schon das einzig Positive, was sich da sagen lässt. Dieser Angriff auf das Capitol war von ihm gewollt und provoziert, und dass er zwei Tage später auf die Idee kommt, dass die damit verbundene Gewalt vielleicht doch nicht so gut war, macht die Sache auch nicht besser – zumal ja keine Spur von Selbstkritik zu erkennen ist. Mir war es immer schon rätselhaft, wie dieser Lügner und Hetzer ausgerechnet von christlichen Gruppen unterstützt werden konnte, spätestens seit dieser Woche müsste es aber doch jedem klar sein, dass sein Vorgehen nicht nur sehr undemokratisch, sondern auch sehr unchristlich ist.
Viel lieber aber will ich auf diesen Knecht Gottes blicken, der da mit leisen Tönen für Frieden und Gerechtigkeit kämpft. Er zeigt damit ja auch, wie Gott selbst ist. Gott selbst kommt nicht mit Gewalt. Gott selbst will nicht zerstören, sondern bewahren und schützen. Gerade dort, wo das Rohr schon geknickt sind, gerade dort, wo Menschen geknickt und niedergeschlagen sind, will Gott behutsam aufrichten und neues Leben ermöglichen. Gerade dort, wo der Docht zu erlöschen und der letzte Funke Hoffnung zu verglimmen droht, will Gott neues Licht bringen und die Hoffnung neu beleben. Auf diesen behutsamen, liebevollen und lebensbejahenden Gott dürfen wir bauen – gerade dann, wenn es manchmal im Leben schwer wird.
Und im Geist dieses Gottes ist eben auch der Gottesknecht unterwegs. Er wirkt im Namen des lebensbejahenden Gottes.
In der Bibel bei Jesaja ist zunächst nicht ganz klar, wer dieser Gottesknecht ist. Ist es ein neuer Friedenskönig? Oder eine prophetische Gestalt, die im Namen Gottes für Gerechtigkeit eintritt? Oder steht er für verschiedene Menschen, die versuchen, nach Gottes Willen zu leben und für eine menschliche Welt einzutreten? Wie auch immer, die frühen Christen haben bald erkannt: Jesus Christus hat sehr viel von diesem Gottesknecht. Er ist der Hoffnungsträger. Er tut alles, um Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Frieden verbunden mit einem tiefen Gottvertrauen zu bringen. Und er tut es genau im Stil dieses Gottesknechtes: Er schreit nicht und lärmt nicht … er zerbricht das geknickte Rohr nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus. Viele Beispiele ließen sich hier nennen: wie er Kranke heilt, wie er mit Sündern und Außenseitern umgeht, wie er Menschlichkeit predigt und Gottes Liebe verkündet, all das passt zu jenem göttlichen Knecht, der das geknickte Rohr nicht zerbricht, sondern aufrichtet und Leben bewahrt.
Kein Wunder also, dass die Stimme aus dem Himmel bei der Taufe Jesu so ähnlich klingt wie die Worte bei Jesaja: auch da ist vom Geist die Rede und davon, dass Gott Wohlgefallen am Erwählten findet.

Gerade in der Verbindung mit der Taufe wird freilich auch deutlich: Nicht nur Christus hat viel von diesem Gottesknecht, wir alle können und sollen ihn zum Vorbild nehmen. In der Taufe gilt auch uns die göttliche Verheißung: du bist meine geliebte Tochter, du bist mein geliebter Sohn. In der Taufe ist auch uns Gottes Geist zugesagt. Und damit gilt auch uns der Auftrag, in seinem Geist zu leben und zu handeln: das geknickte Rohr nicht zu zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auszulöschen – sondern, wo immer möglich, Leben zu bewahren, zu schützen und neues Leben zu ermöglichen. Amen.

Predigt zum Sonntag, 10.01.21 Pfarrvikar Dieter Huynh

Das Fest der Taufe des Herrn
Die Weihnachtsbäume sind wieder abgeschmückt und bereits entsorgt, die Weihnachtsgeschenke in Verwendung oder im Schrank, und der Alltag hat uns wieder. Auch in der Kirche endet mit dem heutigen Fest der Taufe Jesu die Weihnachtszeit und der Alltag kehrt wieder ein.
Was bleibt von Weihnachten?
Die Frage muss doch einfach erlaubt sein: Was bleibt denn von Weihnachten, wenn die Bäume abgeschmückt und entsorgt sind? Was reicht hinüber von der Festzeit in die übrige Zeit des Jahres? Ist mit dem Ende der weihnachtlichen Festzeit Weihnachten wieder erledigt und abgehakt bis zum nächsten 25. Dezember? Irgendetwas muss es doch in unserem Leben verändert haben, wenn wir richtig Weihnachten gefeiert haben.
Nur: was? Woran kann man erkennen, dass wir von Weihnachten, von der Menschwerdung Gottes, geprägte Menschen sind?
Das kann man uns allerdings nicht einfach äußerlich ansehen. Wir laufen ja nicht mit einem Heiligenschein durch die Gegend, der den Menschen schon von ferne sagt: Schaut mal, da kommt ein Christ, einer, der wie die Hirten und die Könige dem Christkind in der Krippe begegnet ist, der begriffen hat, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist. Ja, ansehen kann man uns das nicht so einfach. Genauso wenig wie man uns ansieht, dass wir getaufte Christen sind und damit das Bekenntnis abgelegt haben: Ich glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes. Wenn auch bei unserer Taufe unsere Eltern, unsere Patin und/oder unser Pate den Glauben für uns bekannt haben, so hatten wir doch in unserem Leben seither immer wieder Gelegenheiten, selbst eine Entscheidung für den Glauben zu treffen und diese immer wieder zu erneuern.
Auch in unserer Taufe hat Gott jedem einzelnen von uns dasselbe gesagt, was er am heutigen Tag zu seinem Sohn Jesus gesagt hat: Du bist mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter!
Das Erkennungszeichen „Liebe“
Ja, die Liebe ist das Erkennungszeichen für die Kinder Gottes. Denn Gott ist die Liebe. Wenn der Heilige Geist in der Taufe auf uns herabgekommen und in uns Wohnung genommen hat, dann brennt seitdem das weihnachtliche Licht in unseren Herzen. Und das muss sich in einem Leben in Liebe zeigen. Wir erkennen, dass wir Kinder Gottes sind, wenn wir einander lieben! (vgl. 1 Joh 4,7-16). Und hier beginnt es unangenehm zu werden und schwierig. Es ist eben leicht zu sagen, dass ich alle Menschen liebe, aber mir fallen da auch eine Menge Menschen ein, mit denen ich mich auch schwer tue und die ich nur schwer lieben kann. Gott aber lässt sich nicht auf faule Kompromisse ein:
Ich kann nicht mit ihm verhandeln, wen ich liebe und wen nicht oder wer es wert ist, geliebt zu werden und wer nicht. Wer Gott liebt, von dem erwartet Gott, dass er oder sie ausnahmslos alle Menschen liebt.
Man muss also an der Liebe erkennen können, ob wir wirklich Kinder Gottes sind, ob wir richtig oder lediglich oberflächlich Weihnachten gefeiert haben, ob wir es wirklich ernst meinen mit der Taufe und mit dem Bekenntnis, Kinder Gottes sein zu wollen. Denn das ist ja der Kern der Taufe, und das wird im Evangelium von der Taufe Jesu eindrucksvoll sichtbar: Gott hat uns, weil wir zu Christus gehören, zu seinen geliebten Söhnen und Töchtern gemacht. Längst vor jeder moralischen Forderung steht Gottes bedingungslose Zusage: Du bist mein geliebter Sohn! Du bist meine geliebte Tochter!
Gegen das Vergessen
Manchmal hat es den Anschein als hätten einige Christen dies im Laufe der Jahre durch verschiedene Umstände vergessen.
Das erinnert mich ein wenig an eine Geschichte, die Margarete Kubelka erzählt und in der es darum geht, wie das Kamel zu seinen Höckern kam.
Das Kamel, das die drei Weisen zum Christkind in der Krippe begleitet hat, durfte, genau wie die Könige, dem Kind begegnen. Und wie es dort an der Krippe kniete, da bemerkte es, dass die Weisen, angesteckt vom Glanz des Christkindes, einen strahlenden Heiligenschein über dem Kopf hatten; und auch über dem Haupt des Kamels leuchtete ein Heiligenschein. Das Kamel war sehr beschämt, denn es war ja nur ein einfaches Kamel. Da griff das Christkind nach seinem Heiligenschein, spaltete ihn in der Mitte und legte die beiden Hälften dem Kamel auf den Rücken: „Du sollst immer an diese Begegnung denken!“ So zog das Kamel mit den zwei Höckern aus dem Heiligenschein, der durch die Begegnung mit dem Christkind entzündet worden war, nach Hause. Es wurde sehr alt und hatte viele Nachkommen. Und alle hatten auf dem Rücken diese beiden Höcker.
Aber bald wussten sie nicht mehr, woher diese Höcker kamen. Es waren halt nur Kamele. (Nach: Margarete Kubelka, in: Odilo Lechner: Vom Weihnachtsstern, 56 ff).
Bleibende Zusage: Lieblingskind
In der Taufe werden wir zu Gottes Lieblingskindern. Gott hat uns durch die Begegnung mit Jesus Christus zu seinen Söhnen und Töchtern gemacht. Seine Liebe ist in unsere Herzen eingegossen, und diese Liebe ist nicht immer sofort für alle sichtbar. Manche vergessen im Laufe ihres Lebens, was es bedeutet, ein Kind Gottes zu sein. Wer aber in seinem Leben die Begegnung mit Christus immer neu sucht – etwa im Gottesdienst, im regelmäßigen Gebet, in den Sakramenten oder aber indem wir Jahr für Jahr die Menschwerdung Gottes an Weihnachten feiern und vergegenwärtigen, der vergisst auch nicht, dass er ein Kind Gottes ist. Und auch durch die liebevolle Begegnung mit unseren Mitmenschen halten wir die Erinnerung an unsere Taufe wach und daran, was die Taufe bedeutet: dass uns Gott seine Liebe ins Herz eingegossen hat, dass er uns zu seinen Kindern gemacht hat.

Rückblick auf Aktionen in der Adventszeit

„Komm mit nach Bethlehem!“ - eine Adventgeschichte für Familien

4. Advent: "Meinst Du ich kann das schaffen?"

Krippe Menelzhofen

So fragt der Esel Lehi seine Freundin Pike in der Fortsetzungsgeschichte des vierten Adventssonntags. Esel Lehi hat die herausfordernde Aufgabe, die schwangere Maria heil nach Bethlehem zu bringen und ihn hegen angesichts der Aufgabe und der Umstände Selbstzweifel. Doch Pike spricht ihm zu: "Nur Du kannst das schaffen, mein Freund!" Und so gewinnt Lehi neuen Mut für den Weg nach Bethlehem. Nicht zu verzagen, zutrauen in den Weg zu haben, der vor einem liegt, und der einem zugemutet wird. Das ist auch die Botschaft, die die Kinder mitnehmen sollen und die Gott an Weihnachten mit der Geburt Jesu den Menschen immer neu zusagen will. Gerade auch an diesem so eigenwilligen Weihnachtsfest. An den Weihnachtskrippen in Argenbühl, Beuren, Bolsternang, Menezlhofen und Rohrdorf sind inzwischen auch die Hirten mit ihren Schafen eingetroffen. Auf dem Bild: Kommunionkind mit Esel Lehi an der Menelzhofener Krippe.

3. Advent - der Stern von Bethlehem geht auf!

Krippe Rohrdorf

"Glaubst Du, dass Gott in so einem Stern direkt in mein Herz scheint?“ so fragt Esel Lehi seine Freundin Pike in der Adventsgeschichte der dritten Adventswoche. Die Sterne sie führen in der Weihnachtsgeschichte direkt zur Krippe, zur Begegnung mit Gott selbst. Deshalb sind nun auch alle Krippen in Argenbühl, Beuren, Bolsternang, Menelzhofen und Rohrdorf mit Sternen geschmückt. Eine Bastelanleitung zum Basteln von Sternen liegt in dieser Woche an allen Krippen aus. Und das Gästebuch lädt ein, Wünsche, Bitten oder Gebete an andere Kinder oder Familie hineinzuschreiben. Im Bild: Die Krippe in Rohrdorf - hier hat Alwine Zengerle (Bild) für die Krippe eigens den Esel Lehi geschnitzt und bemalt. Die Figur eines ganz "jungen" Esel ist ihm damit sehr gut gelungen.

2. Advent- Engel an der Krippe eingetroffen

Krippe mit Engeln

Engel spielen in der Weihnachtsgeschichte eine wichtige Rolle. Zuerst verkündet der Engel Gabriel Maria, dass sie ein Kind erwartet. Und dann finden sich zur Geburt Jesu auch viele Engel in Bethlehem ein, "Himmlische Heere" heißt es im Weihnachtsevangelium. Fleißig Engel basteln deshalb auch viele Kinder in Beuren, Bolsternang, Rohrdorf, Menelzhofen und Argenbühl die mit ihren Familien zusammen mit der Adventsgeschichte von "Esel Lehi und Taube Pike" auf Weihnachten zugehen. Die Kinder dürfen bis Weihnachten selbst gebastelte Engel zur Krippe bringen. Wer noch mitmachen möchte, findet kostenlose Adventsbegleiter inklusive Engel-Bastelanleitung an den Krippen der jeweiligen Kirchen. Im Bild: Kinder aus Beuren mit selbstgebastelten Engeln, Esel Lehi und Taube Pike

1. Advent - Mit Esel Lehi und Taube Pike durch den Advent

1. Advent - mit Esel Lehi und Taube Pike durch den Advent
Esel Lehi- im Bild in Bolsternang - und seine treue Freundin Pike, die Taube, leben in Nazareth und bekommen hautnah mit, was mit Josef &Maria passiert. Plötzlich sind sie selbst mittendrin in der Geschichte auf dem Weg nach Bethlehem. Mach Dich mit auf den Weg! Hefte mit den Adventsgeschichten findest Du in den jeweiligen Kirchen. Dort liegt auch ein Gästebüchlein aus für Wünsche oder Bitten an Gott oder andere Kinder &Familien.Bild: Die mit frischem Moos erwartungsvoll glänzende Krippe in Bolsternang am 1. Adventssonntag.

Esel Lehi

Der Adventsbegleiter „Komm mit nach Bethlehem!“ ist ein Angebot für Familien in den Landgemeinden Beuren, Bolsternang, Menelzhofen und Rohrdorf, den Advent besonders zu gestalten. Er wurde in unserer Nachbarseelsorgeeinheit Argenbühl („Advent in Argenbühl“) in diesem Jahr entwickelt und enthält:
5 spannende, lustige und nachdenkliche Geschichten vom Esel Lehi und der Taube Pike für die vier Adventssonntage und Hl. Abend
Anregungen für die Gestaltung einer Familienzeit beim Adventskranz
Basteltipps
Wissenswertes rund um die Weihnachtsgeschichte
Anregungen für Entdeckungen und Aktionen in der Kirche mit Gästebuch für Gedanken für an andere Familien oder Wünsche und Bitten an Gott
Bilder von Schülern und Schülerinnen der Gemeinschaftsschule Eglofs

Maria und Josef

Mit Maria und Josef unterwegs - Aktion für Familien in der Marienkirche Isny

Zahlreiche Familien haben bei dieser Aktion mitgemacht und Woche für Woche Maria und Josef in der Marienkirche gesucht. Maria und Josef hatten sich ja auf den Weg zur Krippe gemacht und versteckten sich dabei an vier Stationen in der Marienkirche. Zusätzlich gab es die Möglichkeit, bei der Krippe Kerzen anzuzünden und eine Geschichte zu lesen bzw. diese Geschichte mit nach Hause zu nehmen. 

Wer Maria und Josef auf ihren vier Stationen gefunden hat und die Lösung im Pfarrbüro abgibt, darf sich nun auf eine kleine Überraschung freuen.

AKTUELLES AUS DEN GEMEINDEN



Unsere Sakramente

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